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19. Januar 2017

Markenkommunikation – GBC&M

Horst Grabosch - Das Blog - Kategorie: Markenkommunikation

Was ist eine Marke und was bedeutet Markenkommunikation?

Marken sind hauptsächlich durch die sogenannten „Mega Brands“ bekannt. Coca-Cola dürfte wohl die bekannteste Marke sein. Eine solche Marke ist gesetzlich geschützt und darf nicht von anderen, als den Markeninhabern, genutzt werden. Der Wiedererkennungswert ist für Marketing und Werbung ein mächtiger Faktor. Im Bewusstsein des Verbrauchers löst allein die Markennennung ein „Bild“ des Produktes aus. Dieses Bild kann sehr konkret und auf ein einziges Produkt fokussiert sein, oder aber auch viele andere Empfindungen transportieren. Die Markenkommunikation zeichnet genau dieses Bild.

Was bedeutet nun die Marke GBC&M?

Seit über 40 Jahren bin ich mit meinem Namen, also „Horst Grabosch“ als Künstler in den Medien vertreten. Folgerichtig haben diese Sites die Domain „horstgrabosch.de“. Meine hier angebotenen Leistungen, nämlich Web Design und App Design, werden auch als künstlerische Leistungen gesehen, so unterliegen sie beispielsweise der Künstlersozialkasse. Beide Leistungsbereiche sind aber auch von der Markenkommunikation des Kunden abhängig – sie sind untergeordnete Teilbereiche. Markenkommunikation ist daher die große Klammer, die beide Leistungsbereiche vereint. Diese Klammer wird durch meine Marke GBC&M repräsentiert. Das heißt nicht unbedingt, dass ich Beratungsleistungen in der Markenkommunikation selbst übernehme, aber wenn ich bei einem Kundengespräch merke, dass Voraussetzungen fehlen, die sinnvolle Projektierungen für meine Leistungen erst ermöglichen, so initiiere ich eine vorausgehende Beratung. In einigen Fällen fungiere ich dann als Subunternehmer für die Beratungsfirma. Erst wenn ich der Meinung bin, dass der Kunde sehr wohl weiß, in welchem Kontext meine Leistungen stehen, kann projektiert werden.

GBC&M und SCM-Methode.

Bei kleineren Projekten für ebenso kleine Firmen vermischen sich oft Beratung und Auftragsleistung. Für diese Fälle habe ich die SCM-Methode konzipiert. Die SCM-Methode hat sozusagen „Bruchstellen“ eingebaut. An diesen Bruchstellen wird überprüft, ob Kundenwunsch, meine Sichtweise und Gesichtspunkte der Markenkommunikation noch übereinstimmen.